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Wer sind wir?

Vielleicht hat man sich das schon mal gefragt: Was machen eigentlich Pfadfinder? Sind das nicht die komisch Uniformierten, die sich vornehmlich im Freien aufhalten?

Wir fallen natürlich auf, vor allem durch unsere Kluft (nicht Uniform). Wir nennen uns Stamm, und organisieren uns in Trupps (Gruppen).
Die Kinder in unserem Verband fangen als „Wölflinge“ an, die älteren sind „Jungpfadfinder oder Pfadfinder“ und die Jugendlichen ab 16 Jahren sind die „Rover“.

Die Pfadfinder-Organisation geht zurück auf den Gründer Robert Baden-Powell, einem englischen Offizier. In Deutschland gibt es eine Pfadfinderbewegung seit Beginn des 20. Jahrhunderts, die katholische DPSG wurde 1929 gegründet.
Ziel der Pfadfinderbewegung ist es, „zur Entwicklung junger Menschen beizutragen, damit sie ihre vollen körperlichen, intellektuellen, sozialen und geistigen Fähigkeiten als Persönlichkeiten, als verantwortungsbewusste Bürger und als Mitglieder ihrer örtlichen, nationalen und internationalen Gemeinschaft einsetzen können.“
 

Ganz konkret bei uns Pfadfindern:

Wir sind eine Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, die – unterstützt und begleitet von Erwachsenen – ihre Freizeit sinnvoll gestalten und dabei natürlich viel Spaß haben. Spaß, Spiel und Aktion stehen sowohl in den Truppstunden (meistens einmal pro Woche), als auch auf den Fahrten ins Grüne im Vordergrund. Wir singen, basteln, lachen, toben, sitzen am Lagerfeuer – die Verbindung zur Natur ist uns besonders wichtig.

Es gibt jedes Jahr viele tolle Aktionen, aber das wohl größte Ereignis ist unser zweiwöchiges Sommerlager in den Ferien.
In diesen „SoLas“ haben wir schon den einen oder anderen Zeltplatz unsicher gemacht.

Ob in Frankreich, Schweden oder unterschiedlichen Gegenden Deutschlands – immer haben wir unseren Spaß an Lagerbauten, speziellen Wanderungen und Gitarrenmusik.